Parken in der Bismarckstraße

Die Bismarckstraße in Köln führt direkt zum bekannten Friesenplatz. Dieser ist ein Teil der Kölner Ringe, die dem Verlauf der alten Stadtmauer folgen. Der Friesenplatz selber ist den märchenhaften Pariser Boulevards nachempfunden.

Insbesondere die friesischen Tuch- und Fischhändler im Mittelalter, die einen hohen Anteil des Handels in Köln ausmachten, waren die Namensgeber für den Friesenplatz, die Friesenstraße, die Friesengasse und den Friesenwall. „Platea Frisorum“ war der ursprüngliche Name der Friesenstraße im Jahr 1165. Im Jahre 1291 wurde dieser Name in „Vrisingasse“ eingedeutscht. Auch das Friesentor hieß „porta Frisea“, im Jahr 1284 dann „porta Frisonum“ und anschließend „Vreysenportze“ im Jahr 1359. In der Kölner Stadtansicht von Arnold Mercator von 1570 hießen Friesenstraße- und tor schon damals „Vriesen straiß und pforts“. Während der Franzosenzeit übersetzte Ferdinanz Franz Wallraf den Namen wörtlich in „place des frisons“. Als Ursprung wird eine im Mittelalter in Köln ansässige deutsch-niederländische Friesenkolonie vermutet.

Der Friesenplatz entstand, nachdem 1882 die mittelalterliche Stadtmauer mitsamt dem 1244 erstmals urkundlich erwähnten Friesentor geschleift worden war. Noch 1816 war das Tor verstärkt worden, was aber den späteren Abriss nicht aufhalten konnte. Seinen heutigen Namen erhielt er in der Stadtverordnetenversammlung vom 25. Mai 1882.

Der Friesenplatz ist heute ein lebendiger Verkehrsknotenpunkt mit U-Bahn-Haltestelle, Geschäften und Restaurants. Ebenfalls das „Rex am Ring“, eines der ältesten sich noch im Betrieb befindlichen deutschen Kinos, befindet sich in unmittelbarer Nähe. Der Friesenplatz bildet seit seiner Anlage den Beginn der nach Nordwesten führenden Venloer Straße. Hier schließt sich auch das Szenequartier Belgisches Viertel an. Direkt neben dem Friesenplatz beginnt der Hohenzollernring, die beliebteste Ausgeh- und Partymeile Kölns.

Wer einen Parkplatz in der Nähe des Friesenplatzes oder des Hohenzollernrings sucht, der muss oftmals länger suchen. Mit der Parkplatz-App ampido findet man nun auch im Handumdrehen einen Parkplatz in direkter Nähe. Per Knopfdruck auf der App, oder per Anruf beim Kundenservice, kann sich ein Parkplatz direkt in der Bismarckstraße buchen lassen, den man nicht nur im Voraus reservieren kann, sondern der im Vergleich zu anderen Parkplätzen deutlich günstiger ist. Auf dem Gelände befinden sich Parkplätze, die rund um die Uhr für 1 Euro pro Stunde gebucht werden können.

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Veröffentlicht in Köln