Parken am Rheinturm Düsseldorf

rheinturmDer Rheinturm ist der Düsseldorfer Fernsehturm. Mit 240,50 Metern ragt er als höchstes Bauwerk über die Stadt und ist mit seiner Größe auch auf Platz 10 der höchsten Fernsehtürme Deutschlands.Von 1978 bis 1982 wurde der Rheinturm erbaut und dient als Träger von Antennen für RichtfunkDVB-TFernsehen und UKW-Funkdienste als auch als Aussichtsturm. Den Namen erhielt er von seinem Standort direkt am Rhein- Diese gilt als größte digitale Uhr der Welt. Der Rheinturm ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Er prägt das Düsseldorfer Stadtbild und ist eines seiner Wahrzeichen. Jährlich besuchen durchschnittlich etwa 300.000 Menschen den Rheinturm.

Als besondere Attraktion ist eine Lichtskulptur auf der Nordostseite angebracht, auf der die Uhrzeit von der Altstadt aus abgelesen werden kann. Der Künstler Horst H. Baumann nennt sein Werk „Lichtzeitpegel“. Diese ist laut dem Guinness-Buch der Rekorde die größte dezimale „Zeitskala“ der Welt und wurde ursprünglich für den Pylon der Oberkasseler Brücke zu deren Einweihung im April 1976 geplant, aber erst im November 1981 am Rheinturm realisiert. Die oberste Gruppe stellt die Stunden dar, die mittlere die Minuten und die untere die Sekunden. Der Rheinturm steht im Düsseldorfer Regierungsviertel im Rheinpark Bilk am östlichen Ende des Medienhafens und wenige hundert Meter südwestlich der Altstadt. In unmittelbarer nördlicher Nachbarschaft zum Turm befinden sich der Landtag von Nordrhein-Westfalen und die Rheinkniebrücke, südlich davon das Stadttor und das WDR-Landesstudio Düsseldorf.

Der Turm bildet außerdem den südlichen Abschluss der Rheinuferpromenade. Erste Planungen zum Bau eines als „Rheinturm“ bezeichneten „Wunderwerks deutscher Eisenindustrie“ in Düsseldorf  gab es in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Dieser sollte „den Eiffelturm noch um 200 Meter überragen, also ca. 500 Meter hoch werden“. Dieses Vorhaben wurde jedoch nicht realisiert. Ende 1978 erhielt der Entwurf des Architekten Harald Deilmann den Zuschlag. Diese sah eine zwar einfache, aber nicht alltägliche Gestaltung des Turmkorbs in Form eines Kelchs vor. Auftraggeber war die Deutsche Bundespost, Investor und Bauherr die Gesellschaft für kommunale Anlagen in Düsseldorf. Die Planung des Tragwerks und die Bauüberwachung oblag Ingenieuren der Firma Dyckerhoff und Widmann.

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Veröffentlicht in Düsseldorf